Sedierung

Zahnarztpraxis Graben Dent in Ungarn

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Was bedeutet Sedierung?

Bei vielen Zahnpatienten kommt es vor, dass sie eine unglaubliche Angst vom Zahnarzt haben und sogar beim ersten Zahnarzttermin zittern. Diese Angst kann bei Angstpatienten aus einem früheren schlechten Erlebnis kommen oder von einem Trauma die man nicht vergessen kann.

Bei einer grösseren Zahnbehandlung wie Zahnimplantation muss der Implantologe in Ruhe arbeiten können was bei Angstpatienten, die den Kopf hin und herbewegen oder eine längere Zahnbehandlung nicht still sitzend aushalten können nur sehr schwierig wenn auch nicht unmöglich ist.

Sedierung

In der heitigen Zahnmedizin hat man als Angstpatient die Möglichkeit die Zahnbehandlung mit Sedierung zu haben.

Unter Sedierung versteht man in der Medizin, dass die Funktionen des zentralen Nervensystems mit Beruhigungsmitteln gedämpft werden. 

Diese Behandlung kann nur durch einen Anästhesisten durchgeführt werden, der während der ganzen zahnärztlichen Behandlung oder chirurgischen Eingriff anwesend ist. Vor der Behandlung wird der Patient auf die Sedierung vorbereitet. Er darf ca. 2 Stunden vor der Behandlung nichts essen und direkt vor der Zahnbehandlung wird ein Beruhigungsmittel ihm verabreicht.

Der Anästhesist bespricht mit dem Zahnarzt und Implantologen wie lange der Eingriff ca. dauern wird und was gemacht wird. Durch die Dosierung des Beruhigungsmittels intravenös kann man erreichen wie “wach” der Patient sein soll. 

Sedierung wird auch Dämmerschlaf genannt, weil es ein schlafähnliches Zustand ist, in dem der Patient sich befindet. 

Er kann auf die Fragen des Zahnarztes und des zahnärztlichen Personals reagieren, er macht das was ihm der Zahnarzt sagt, aber nach der Behandlung, nachdem die Verabreichung des Beruhigungsmittels beendet wird, muss er sich ausruhen, in manchen Fällen ausschlafen und er erinnerts sich an fast nichts von der Behandlung.

Die Funktionen des zentralen Nervensystems sind also während der Behandlung mit Sedierung gedämpft, der Arzt kann in Ruhe arbeiten, was auch im Interesse des Zahnpatienten ist.

Sedierung wird oft mit Narkose im Alltag verwechselt, was natürlich falsch ist.

Bei der Narkose kann der Patient während der ganzen Behandlung nicht erwachen, bei der Sedierung kann der Anästhesist dem Patienten auf Wunsch des Arztes das Beruhigungsmittel so verabreichen, dass der Patient manchmal mehr reagiert manchmal fast nur schläft.

Nach einer Behandlung mit Sedierung muss der Patient ca. 1-2 Stunden nach der Behandlung noch in der Zahnarztpraxis bleiben. 

Die Praxis kann er nur mit einer Begleitperson verlassen und Autofahren ist in den nächsten 24 Stunden nicht erlaubt!

Sind Sie auch Angstpatient? Haben Sie Angst von einer Zahnbehandlung?

Informieren Sie sich bei den Mitarbeitern von Graben Dent über die Möglichkeiten für eine Zahnbehandlung mit Sedierung!

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Sedierung

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Bei vielen Zahnpatienten kommt es vor, dass sie eine Angst vom Zahnarzt haben und sogar beim ersten Zahnarzttermin zittern. Diese Angst kann bei Angstpatienten aus einem früheren schlechten Erlebnis kommen oder von einem Trauma.

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